Auf nach Szolnok - Eine Freundschaft muß gepflegt werden

Seit 1996 besteht zwischen dem PSV und dem ungarischen Szolnoki Tisza S.E. eine enge, durch regelmäßige Besuche, gewachsene Partnerschaft. 

Bei dem Empfang auf dem Rathaus hatten wir die Ehre
von der Prominenz von Szolnoki.
 



Szolnoks Bürgermeister Ferenc Szalay, Kulturamtsmitarbeiterin Aniko Magyar, Dr. Eberhard König, Oliver Schellbach, Frank Schellbach, Szolnoki Tisza S.E.-Vorstand Laszlo Lessko und Hermann Bauer. (von links) 

Der Wettkampf kann beginnen

Obwohl sich der Szolnoki Tisza S.E. seit Jahren in der zweiten ungarischen Liga behauptet - während die Tischtennisspieler des PSV gerade in die Kreisklasse A aufgestiegen sind - wird der Wettkampf stets mit Spannung erwartet.
In einem mit Spielern des Szolnoki Tizza S.E. und Breitensportler aus Szolnok besetztem Teilnehmerfeld, konnten sich sämtliche Reutlinger Sportler in der ersten Runde durchsetzten und in anschließenden Gruppenspielen gute Mittelfeldplätze belegen.
 



Relaxen nach Wettkampf steht auf der Tagesordnung

Für Erholung von den sportlichen Strapazen sorgten Ausflüge beizpielweise in das Kombinat Jasz-Nagykun-Szolnok gelegene Cserkeszölö Thermal- und Freibad. 

Ein Empfang beim Direktor des Thermalbades von Cserkeszölö
war angesagt.
 



Anschließend folgte eine Führung durch das moderne bad
mit diversen Heilanwendungen
 



Die Kultur darf nicht fehlen

Es folgten Ausflüge nach Budapest und in die nähere
Umgebung.
 



Eine Ungarische Gulaschsuppe ist ein "muss"